{"id":1954,"date":"2024-08-16T10:36:15","date_gmt":"2024-08-16T08:36:15","guid":{"rendered":"https:\/\/heike-neumann.de\/?page_id=1954"},"modified":"2024-08-16T10:36:15","modified_gmt":"2024-08-16T08:36:15","slug":"der-magische-weihnachtsmarkt-in-pfifferlingen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heike-neumann.de\/index.php\/der-magische-weihnachtsmarkt-in-pfifferlingen\/","title":{"rendered":"Der magische Weihnachtsmarkt in Pfifferlingen"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:2px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Aus &#8222;Winter und Weihnachten in Pfifferlingen&#8220;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Wichtelm\u00e4dchen Fia und Trollm\u00e4dchen Merrit sa\u00dfen am Basteltisch. Schere, Kleber, Papierschnipsel und Glitzerstifte lagen auf und unter dem Tisch herum. Sie bastelten Postkarten f\u00fcr den Weihnachtsmarkt, der hier in Pfifferlingen bald stattfinden w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Weit \u00fcber die Grenzen des kleinen Dorfes hinaus war dieser Markt bekannt. Auch Wichtel, Trolle, Gnome und Kobolde aus weiter entfernten Orten kamen zu Besuch, tranken mit ihren Freundinnen und Freunden aus Pfifferlingen einen warmen Punsch, kauften Geschenke und viele Besucherinnen und Besucher blieben bis in die Nacht hinein am Lagerfeuer sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Wichtel Ole, Sterni und Fiete hatten sich angek\u00fcndigt. Sie wohnten schon seit Beginn der Adventszeit bei ihren Menschenfamilien. Die eine oder andere \u00dcberraschung wollten sie hier besorgen und dann wieder zur\u00fcckkehren, um bis Weihnachten in der Menschenwelt zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Jahr war es ein herrliches Gewimmel auf dem Dorfplatz gewesen. So viel Lachen, Vorfreude, gute Gespr\u00e4che und nat\u00fcrlich konnten die Bewohnerinnen und Bewohner aus Pfifferlingen viele ihrer selbstgemachten Sachen verkaufen. Die Wege waren mit funkelnden Lichtern geschm\u00fcckt und der Duft von frischgebackenen Lebkuchen und dampfendem Tee erf\u00fcllte die Luft.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dieses Jahr schien es anders zu sein! Die festliche, vorweihnachtliche Atmosph\u00e4re war nat\u00fcrlich so wunderbar wie immer, aber man sah besorgte Gesichter und Stirnrunzeln beim Blick in den Himmel. Ein heftiger Schneesturm k\u00fcndigte sich an! Bruno, der gr\u00f6\u00dfte Troll, rief alle Bewohnerinnen und Bewohner von Pfifferlingen zusammen und rief, so dass ihn jede und jeder h\u00f6ren konnte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine lieben Freunde! Es sieht so aus, als ob wir vor einer gro\u00dfen Herausforderung stehen! Der angek\u00fcndigte Schneesturm k\u00f6nnte unseren geliebten Weihnachtsmarkt gef\u00e4hrden. Wir m\u00fcssen zusammenhalten und uns \u00fcberlegen, was wir nun tun k\u00f6nnen.\u201c Zustimmendes Gemurmel war die Antwort. Alle blickten Bruno an, doch auch er hatte keine L\u00f6sung parat. Niemand w\u00fcrde den Weihnachtsmarkt absagen wollen! Aber wie konnte es gelingen?<\/p>\n\n\n\n<p>Zwergenfrau Murka rief: \u201eWir k\u00f6nnten ein paar Feuerstellen aufstellen, um die Besucher nicht so frieren zu lassen!\u201c \u201eAber dann versinken wir trotzdem im Schneegest\u00f6ber.\u201c, gab Toki, der alte Wichtelmann, zu bedenken. Skadi \u00fcberlegte, ob man den Markt nicht in den Pilzh\u00e4usern stattfinden lassen k\u00f6nnte. Aber auch dann m\u00fcssen alle Besucherinnen und Besucher immer wieder in den Sturm hinaus, um zum n\u00e4chsten Haus zu gelangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun begann ein angeregtes Diskutieren und Ideen flogen hin und her. Sie wurden geh\u00f6rt, besprochen, wieder verworfen und neue Vorschl\u00e4ge kamen auf. Von einer Eisrutschbahn durch das ganze Dorf \u00fcber Wetterzaubereien, die Undine aber ablehnte. Ja, die Wichtelfrau aus dem Dorfladen beherrschte zwar ein wenig Wichtelmagie, aber diese Aufgabe war nun wirklich nicht zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann hatte Urmir, Runes Trollpapa, die rettende Idee: \u201eWenn wir gro\u00dfe Schneekugeln rollen und daraus eine Schutzwand gegen den Wind bauen, dann k\u00f6nnten wir doch dahinter das Lagerfeuer und die Marktst\u00e4nde aufbauen. Aber f\u00fcr den Bau der Schneewand m\u00fcssen alle zusammenhalten und mithelfen!\u201c Das war ein wirklich guter Plan! Die Zwerge bauten in Windeseile eine Holzkonstruktion, die Wichtel, Trolle, Gnome und Kobolde und auch alle G\u00e4ste, die schon angereist waren, halfen mit, gro\u00dfe Schneekugeln zu rollen und aufeinanderzuschichten, so dass ein richtiger Schutzwall entstand. Von der Seite, die dem aufziehenden Schneesturm abgewandt war, gaben aufgestellte Holzw\u00e4nde und gro\u00dfe T\u00fccher einen guten Schutz. So konnte man es auf dem Platz wirklich gut aushalten und die Freude \u00fcber das gemeinsame Rettungsprojekt, sorgte f\u00fcr einen schnellen Aufbau der St\u00e4nde und der Lagerfeuer. Alle packten mit an und begr\u00fc\u00dften die neu ankommenden G\u00e4ste mit warmem Tee.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag brach dann der Schneesturm wirklich los. Zum Gl\u00fcck war niemand mehr auf dem Weg nach Pfifferlingen, sondern alle waren sicher angekommen. Auch Ole, Sterni und Fiete, die eine l\u00e4ngere Reise hinter sich hatten, waren gut und heile angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun st\u00f6berten die G\u00e4ste, aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner von Pfifferlingen, durch die St\u00e4nde, es gab Gel\u00e4chter und Gesang, der mit dem Heulen des Sturmes gemeinsam nach Abenteuer und Lebensfreude klang.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab so viele wunderbare handgefertigte Geschenke! Nicht nur die Weihnachtskarten von Fia und Merrit, auch Kekse mit bunten Streuseln und Kandarinenmarmelade, die s\u00fc\u00df-sauer-salzig schmeckte. Das war eine Spezialit\u00e4t von Wichtelmann Ocho. In seinem Garten wuchs ein wunderbarer Kandarinenbusch und dieser trug im Herbst reiche Ernte. An anderen St\u00e4nden gab es Papierengelchen mit Glitzer, Lesezeichen und auch bedruckte Stoffbeutel, in denen man die Geschenke verpacken konnte, wenn man kein Papier nutzen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Skadi und Rune boten ihre verzierten Bilderrahmen an. \u201eDeko kann man nie genug haben!\u201c, rief Skadi ausgelassen gegen das Heulen des Sturmes an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Besucher waren \u00fcberw\u00e4ltigt von der Kreativit\u00e4t und dem Zusammenhalt der Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner. Der Schnee mochte zwar drau\u00dfen sein Unwesen treiben, aber in Pfifferlingen herrschte eine Atmosph\u00e4re der W\u00e4rme, des Zusammenseins und der Freude,<\/p>\n\n\n\n<p>die auch die Herzen der Besucher erw\u00e4rmte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Sonne unterging, versammelten sich alle um das w\u00e4rmende Feuer und blickten zufrieden auf ihren gelungenen Markt zur\u00fcck. Bruno hielt noch eine kleine Rede: \u201eLiebe Besucherinnen und Besucher! Liebe Wichtel, Zwerge und Trolle aus Pfifferlingen! Es w\u00e4re einfacher gewesen, unseren Weihnachtsmarkt abzusagen. Aber ihr habt bewiesen, dass wir gemeinsam jede Herausforderung meistern k\u00f6nnen. Die Magie unseres Dorfes liegt nicht in Zauberspr\u00fcchen, sondern in unserer Gemeinschaft und unserem Willen, das Beste aus allem zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dann wurden alle G\u00e4stebetten und Besucherzimmer des ganzen Dorfes ge\u00f6ffnet und gem\u00fctlich hergerichtet, denn niemand sollte in dem Schneesturm die Heimreise antreten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war das Unwetter vorbei. Die Kinder des Dorfes kletterten auf dem Schutzwall herum und als sich die G\u00e4ste wieder auf den R\u00fcckweg machten, gab es viele Umarmungen, winkende H\u00e4nde und geschn\u00fcrte Reiseproviantpakete.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand w\u00fcrde diesen wunderbaren Schneesturm-Weihnachtsmarkt jemals vergessen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus &#8222;Winter und Weihnachten in Pfifferlingen&#8220; Wichtelm\u00e4dchen Fia und Trollm\u00e4dchen Merrit sa\u00dfen am Basteltisch. Schere, Kleber, Papierschnipsel und Glitzerstifte lagen auf und unter dem Tisch herum. Sie bastelten Postkarten f\u00fcr den Weihnachtsmarkt, der hier in Pfifferlingen bald stattfinden w\u00fcrde. Weit \u00fcber die Grenzen des kleinen Dorfes hinaus war dieser Markt bekannt. Auch Wichtel, Trolle, Gnome und Kobolde aus weiter entfernten Orten kamen zu Besuch, tranken mit ihren Freundinnen und Freunden aus Pfifferlingen einen warmen Punsch, kauften Geschenke und viele Besucherinnen und Besucher blieben bis in die Nacht hinein am Lagerfeuer sitzen. Auch die Wichtel Ole, Sterni und Fiete hatten sich angek\u00fcndigt. Sie wohnten schon seit Beginn der Adventszeit bei ihren Menschenfamilien. Die eine oder andere \u00dcberraschung wollten sie hier besorgen und dann wieder zur\u00fcckkehren, um bis Weihnachten in der Menschenwelt zu bleiben. Im letzten Jahr war es ein herrliches Gewimmel auf dem Dorfplatz gewesen. So viel Lachen, Vorfreude, gute Gespr\u00e4che und nat\u00fcrlich konnten die Bewohnerinnen und Bewohner aus Pfifferlingen viele ihrer selbstgemachten Sachen verkaufen. Die Wege waren mit funkelnden Lichtern geschm\u00fcckt und der Duft von frischgebackenen Lebkuchen und dampfendem Tee erf\u00fcllte die Luft. Doch dieses Jahr schien es anders zu sein! Die festliche, vorweihnachtliche Atmosph\u00e4re war nat\u00fcrlich so wunderbar wie immer, aber man sah besorgte Gesichter und Stirnrunzeln beim Blick in den Himmel. Ein heftiger Schneesturm k\u00fcndigte sich an! Bruno, der gr\u00f6\u00dfte Troll, rief alle Bewohnerinnen und Bewohner von Pfifferlingen zusammen und rief, so dass ihn jede und jeder h\u00f6ren konnte: \u201eMeine lieben Freunde! Es sieht so aus, als ob wir vor einer gro\u00dfen Herausforderung stehen! Der angek\u00fcndigte Schneesturm k\u00f6nnte unseren geliebten Weihnachtsmarkt gef\u00e4hrden. Wir m\u00fcssen zusammenhalten und uns \u00fcberlegen, was wir nun tun k\u00f6nnen.\u201c Zustimmendes Gemurmel war die Antwort. Alle blickten Bruno an, doch auch er hatte keine L\u00f6sung parat. Niemand w\u00fcrde den Weihnachtsmarkt absagen wollen! Aber wie konnte es gelingen? Zwergenfrau Murka rief: \u201eWir k\u00f6nnten ein paar Feuerstellen aufstellen, um die Besucher nicht so frieren zu lassen!\u201c \u201eAber dann versinken wir trotzdem im Schneegest\u00f6ber.\u201c, gab Toki, der alte Wichtelmann, zu bedenken. Skadi \u00fcberlegte, ob man den Markt nicht in den Pilzh\u00e4usern stattfinden lassen k\u00f6nnte. Aber auch dann m\u00fcssen alle Besucherinnen und Besucher immer wieder in den Sturm hinaus, um zum n\u00e4chsten Haus zu gelangen. Nun begann ein angeregtes Diskutieren und Ideen flogen hin und her. Sie wurden geh\u00f6rt, besprochen, wieder verworfen und neue Vorschl\u00e4ge kamen auf. Von einer Eisrutschbahn durch das ganze Dorf \u00fcber Wetterzaubereien, die Undine aber ablehnte. Ja, die Wichtelfrau aus dem Dorfladen beherrschte zwar ein wenig Wichtelmagie, aber diese Aufgabe war nun wirklich nicht zu schaffen. Dann hatte Urmir, Runes Trollpapa, die rettende Idee: \u201eWenn wir gro\u00dfe Schneekugeln rollen und daraus eine Schutzwand gegen den Wind bauen, dann k\u00f6nnten wir doch dahinter das Lagerfeuer und die Marktst\u00e4nde aufbauen. Aber f\u00fcr den Bau der Schneewand m\u00fcssen alle zusammenhalten und mithelfen!\u201c Das war ein wirklich guter Plan! Die Zwerge bauten in Windeseile eine Holzkonstruktion, die Wichtel, Trolle, Gnome und Kobolde und auch alle G\u00e4ste, die schon angereist waren, halfen mit, gro\u00dfe Schneekugeln zu rollen und aufeinanderzuschichten, so dass ein richtiger Schutzwall entstand. Von der Seite, die dem aufziehenden Schneesturm abgewandt war, gaben aufgestellte Holzw\u00e4nde und gro\u00dfe T\u00fccher einen guten Schutz. So konnte man es auf dem Platz wirklich gut aushalten und die Freude \u00fcber das gemeinsame Rettungsprojekt, sorgte f\u00fcr einen schnellen Aufbau der St\u00e4nde und der Lagerfeuer. Alle packten mit an und begr\u00fc\u00dften die neu ankommenden G\u00e4ste mit warmem Tee. Am Nachmittag brach dann der Schneesturm wirklich los. Zum Gl\u00fcck war niemand mehr auf dem Weg nach Pfifferlingen, sondern alle waren sicher angekommen. Auch Ole, Sterni und Fiete, die eine l\u00e4ngere Reise hinter sich hatten, waren gut und heile angekommen. Nun st\u00f6berten die G\u00e4ste, aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner von Pfifferlingen, durch die St\u00e4nde, es gab Gel\u00e4chter und Gesang, der mit dem Heulen des Sturmes gemeinsam nach Abenteuer und Lebensfreude klang. Es gab so viele wunderbare handgefertigte Geschenke! Nicht nur die Weihnachtskarten von Fia und Merrit, auch Kekse mit bunten Streuseln und Kandarinenmarmelade, die s\u00fc\u00df-sauer-salzig schmeckte. Das war eine Spezialit\u00e4t von Wichtelmann Ocho. In seinem Garten wuchs ein wunderbarer Kandarinenbusch und dieser trug im Herbst reiche Ernte. An anderen St\u00e4nden gab es Papierengelchen mit Glitzer, Lesezeichen und auch bedruckte Stoffbeutel, in denen man die Geschenke verpacken konnte, wenn man kein Papier nutzen wollte. Skadi und Rune boten ihre verzierten Bilderrahmen an. \u201eDeko kann man nie genug haben!\u201c, rief Skadi ausgelassen gegen das Heulen des Sturmes an. Die Besucher waren \u00fcberw\u00e4ltigt von der Kreativit\u00e4t und dem Zusammenhalt der Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner. Der Schnee mochte zwar drau\u00dfen sein Unwesen treiben, aber in Pfifferlingen herrschte eine Atmosph\u00e4re der W\u00e4rme, des Zusammenseins und der Freude, die auch die Herzen der Besucher erw\u00e4rmte. Als die Sonne unterging, versammelten sich alle um das w\u00e4rmende Feuer und blickten zufrieden auf ihren gelungenen Markt zur\u00fcck. Bruno hielt noch eine kleine Rede: \u201eLiebe Besucherinnen und Besucher! Liebe Wichtel, Zwerge und Trolle aus Pfifferlingen! Es w\u00e4re einfacher gewesen, unseren Weihnachtsmarkt abzusagen. Aber ihr habt bewiesen, dass wir gemeinsam jede Herausforderung meistern k\u00f6nnen. Die Magie unseres Dorfes liegt nicht in Zauberspr\u00fcchen, sondern in unserer Gemeinschaft und unserem Willen, das Beste aus allem zu machen.\u201c Dann wurden alle G\u00e4stebetten und Besucherzimmer des ganzen Dorfes ge\u00f6ffnet und gem\u00fctlich hergerichtet, denn niemand sollte in dem Schneesturm die Heimreise antreten m\u00fcssen. Am n\u00e4chsten Morgen war das Unwetter vorbei. Die Kinder des Dorfes kletterten auf dem Schutzwall herum und als sich die G\u00e4ste wieder auf den R\u00fcckweg machten, gab es viele Umarmungen, winkende H\u00e4nde und geschn\u00fcrte Reiseproviantpakete. 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