{"id":1553,"date":"2023-09-01T17:06:53","date_gmt":"2023-09-01T15:06:53","guid":{"rendered":"https:\/\/heike-neumann.de\/?page_id=1553"},"modified":"2023-09-01T17:08:09","modified_gmt":"2023-09-01T15:08:09","slug":"nebelschnuffelchen-und-knubbelgnome","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heike-neumann.de\/index.php\/kinderbuecher\/willkommen-im-wichtelland\/nebelschnuffelchen-und-knubbelgnome\/","title":{"rendered":"Nebelschnuffelchen und Knubbelgnome"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Leseprobe aus dem Buch &#8222;Herbst in Pfifferlingen&#8220;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Nebelschnuffelchen und Knubbelgnome<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kalter Wind fegte durch Pfifferlingen. Die Wichtel Emil und Emilia, die einen Spaziergang machen wollten, schlugen die Kragen ihrer warmen Jacken hoch und waren froh, dass sie die Woll\u00fctzen mitgenommen hatten. Die beiden gingen langsam, denn Emilia hatte einen dicken Babybauch und konnte sich nicht mehr so viel bewegen. Die weise Wichtelfrau Shila sagte sogar, Emilia h\u00e4tte zwei Babys im Bauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Als dann die Sonne hinter den Wolken herauskam und alles in goldenes Licht h\u00fcllte, kamen noch weitere Bewohnerinnen und Bewohner von Pfifferlingen dazu: Auch Zwergenfrau Marika, die Trollm\u00e4dchen Jonne und Merrit, Kobold Skadi und das Gnomm\u00e4dchen Mirella mit ihrer Mama Alma lie\u00dfen sich vom Herbstlicht nach drau\u00dfen locken und sie beschlossen, gemeinsam eine Runde durch den herbstlichen Wald zu drehen.<br>Als sie so den Weg zwischen den B\u00e4umen entlangliefen, erz\u00e4hlte Marika die Legende vom Bl\u00e4tterdrachen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVor langer, langer Zeit lebte einmal hier in der Gegend ein riesiger Drache, der aus bunten Herbstbl\u00e4ttern entstand. Dieser Drache war so gro\u00df wie ein Berg und hatte leuchtende Augen wie gr\u00fcne Smaragde. Er konnte Feuer spucken, aber er war auch freundlich und besch\u00fctzte den Wald und seine Bewohner. Der Bl\u00e4tterdrache erschien nur einmal im Jahr \u2013 genau in der Nacht des ersten Frostes. Er flog dann \u00fcber das Wichteldorf und den magischen Wald und lie\u00df die Bl\u00e4tter tanzen.\u201c \u201eAber gibt es denn den Bl\u00e4tterdrachen immer noch?\u201c, fragte Jonne und sah Marika an. Diese antwortete: \u201eIch wei\u00df es nicht. Nur, weil ich ihn noch nicht gesehen habe, hei\u00dft es ja noch lange nicht, dass es ihn nicht gibt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jonne nickte.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich h\u00f6rten sie leises Rascheln und Kichern im Unterholz neben dem Weg. Die kleine Gruppe blieb stehen und Kobold Skadi wollte schon in die B\u00fcsche hineinzukriechen um nachzusehen. Doch da kamen schon einige Gestalten aus dem dichten Wald und traten auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren flauschige, graue Wesen mit langen Ohren, die genauso gro\u00df waren, wie Emil und Emilia, die beiden Wichtel. Mirella war das nicht so ganz geheuer und sie kuschelte sich an Alma. Sie l\u00e4chelten und einer von ihnen sagte: \u201eEinen guten Herbsttag w\u00fcnschen wir euch! Ich bin Grauli. Das sind Silber, Hedda und Welli. Wir sind Nebelschnuffelchen.\u201c \u201eAch!\u201c, rief Kobold Skadi aus. \u201eSo seht ihr also aus! Ich habe von euch geh\u00f6rt.\u201c \u201eNur Gutes, hoffe ich.\u201c erwiderte Grauli. \u201eJa, so sehen wir also aus. Wir sind Herbstwesen und tun niemandem etwas zu Leide. Sobald der Winter kommt, werdet ihr uns nicht mehr sehen. Genau wie die Knubbelgnome und \u2026\u201c \u201eGenau wie wer?\u201c, unterbrach Merrit ihn.<br>Doch statt einer Antwort zeigte Grauli auf die Tannen, die einige Meter vom Weg entfernt im Wald standen. \u201eDort wohnen im Herbst die Knubbelgnome.\u201c Dann rief Grauli laut: \u201eWirbel! Flauschi! Kn\u00f6pfchen! Kommt mal her!\u201c Zun\u00e4chst regte sich nichts, dann sah es aus, als w\u00fcrden die St\u00e4mme und Zweige der Tannen breiter werden und langsam konnte man die Umrisse von kleinen, kugelrunden Wesen erkennen. Als sie n\u00e4her kamen und mit unsicheren Blicken auf die Gruppe aus Pfifferlingen schauten, fing Emilia an zu sprechen: \u201eAch, ihr seht ja nett aus!\u201c \u201eWir sind Knubbelgnome\u201c fl\u00fcsterte der gr\u00f6\u00dfte, als sie alle auf dem Weg<\/p>\n\n\n\n<p>angekommen waren. Sie hatten lustige, wirre, wilde Haare, die ihnen vom Kopf abstanden, trugen Kleidung aus bunten Bl\u00e4ttern und dicke Nasen wie Kartoffeln.<br>\u201eIch bin Kn\u00f6pfchen\u201c, stellte sich nun einer der Knubbelgnome vor. \u201eIch wei\u00df nicht, wann uns zuletzt jemand au\u00dfer den Nebelschnuffelchen gesehen hat. Eigentlich sind wir lieber versteckt. Aber wenn im Herbst manchmal merkw\u00fcrdige Dinge passieren, dann k\u00f6nnten wir dahinter stecken\u2026. Hihi!\u201c Kn\u00f6pfchen kicherte und die anderen stimmten mit ein. Nun sprach Marika: \u201eWas f\u00fcr eine Ehre, dass wir euch sehen d\u00fcrfen! Der Herbst h\u00e4lt oft \u00dcberraschungen bereit. Ich freue mich, euch kennenzulernen!\u201c Nun begannen die Nebelschnuffelchen, ein Lied zu singen. Es klang wie das Rauschen der herbstlichen B\u00e4ume und das Fl\u00fcstern des Windes, nach knackenden \u00c4sten und wirbelnden Bl\u00e4ttern. Ein Lied, was es so nur von den Herbstwesen des magischen Waldes geben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Knubbelgnome holten hinter ihren R\u00fccken ein kleines K\u00f6rbchen hervor. Einige der Herbstwesen \u00f6ffneten ihre Taschen oder griffen in ihre Umh\u00e4nge. Jede und Jeder von ihnen legte ein herrlich buntes Herbstblatt hinein und dann \u00fcberreichte Grauli es dem Wichtel Emil.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls besonderes Zeichen unserer Verbundenheit mit euch, dem Dorf und dem magischen Wald haben wir hier ein kleines Geschenk f\u00fcr euch: In diesem K\u00f6rbchen findet ihr Herbstbl\u00e4tter in den sch\u00f6nsten Farben. Jedes Blatt hat eine einzigartige Bedeutung. So steht das leuchtende Orange f\u00fcr Mut, das tiefe Rot f\u00fcr die Liebe, das strahlende Gelb f\u00fcr Freude und das sanfte Braun f\u00fcr Geborgenheit. Bewahrt diese Bl\u00e4tter gut auf und sie werden euch Kraft und Gl\u00fcck schenken. Ganz besonders \u2026\u201c, Grauli wies auf Emilias dicken Babybauch \u201e\u2026 f\u00fcr euren Nachwuchs.\u201c<br>Nun fl\u00fcsterte Knubbelgnom Kn\u00f6pfchen: \u201eSo k\u00f6nnt ihr den Herbstzauber in euren Alltag und in euer Dorf bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kam wieder ein k\u00fchler Wind auf und von einem Augenblick zum n\u00e4chsten waren die Herbstwesen verschwunden. Nur noch die Gruppe aus Pfifferlingen stand auf dem Waldweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Schweigend und nachdenklich machten sie sich auf den Weg nach Pfifferlingen, die Herzen sangen voller Erinnerungen an diese Begegnungen im Wald.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Nacht kam der erste Frost.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOb wohl heute Nacht der Bl\u00e4tterdrache kommt?\u201c, dachte Jonne beim Einschlafen. Dass man die magischen Wesen nicht immer sehen kann, hei\u00dft ja nicht, dass sie nicht da sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leseprobe aus dem Buch &#8222;Herbst in Pfifferlingen&#8220; Nebelschnuffelchen und Knubbelgnome Ein kalter Wind fegte durch Pfifferlingen. Die Wichtel Emil und Emilia, die einen Spaziergang machen wollten, schlugen die Kragen ihrer warmen Jacken hoch und waren froh, dass sie die Woll\u00fctzen mitgenommen hatten. Die beiden gingen langsam, denn Emilia hatte einen dicken Babybauch und konnte sich nicht mehr so viel bewegen. Die weise Wichtelfrau Shila sagte sogar, Emilia h\u00e4tte zwei Babys im Bauch. Als dann die Sonne hinter den Wolken herauskam und alles in goldenes Licht h\u00fcllte, kamen noch weitere Bewohnerinnen und Bewohner von Pfifferlingen dazu: Auch Zwergenfrau Marika, die Trollm\u00e4dchen Jonne und Merrit, Kobold Skadi und das Gnomm\u00e4dchen Mirella mit ihrer Mama Alma lie\u00dfen sich vom Herbstlicht nach drau\u00dfen locken und sie beschlossen, gemeinsam eine Runde durch den herbstlichen Wald zu drehen.Als sie so den Weg zwischen den B\u00e4umen entlangliefen, erz\u00e4hlte Marika die Legende vom Bl\u00e4tterdrachen: \u201eVor langer, langer Zeit lebte einmal hier in der Gegend ein riesiger Drache, der aus bunten Herbstbl\u00e4ttern entstand. Dieser Drache war so gro\u00df wie ein Berg und hatte leuchtende Augen wie gr\u00fcne Smaragde. Er konnte Feuer spucken, aber er war auch freundlich und besch\u00fctzte den Wald und seine Bewohner. Der Bl\u00e4tterdrache erschien nur einmal im Jahr \u2013 genau in der Nacht des ersten Frostes. Er flog dann \u00fcber das Wichteldorf und den magischen Wald und lie\u00df die Bl\u00e4tter tanzen.\u201c \u201eAber gibt es denn den Bl\u00e4tterdrachen immer noch?\u201c, fragte Jonne und sah Marika an. Diese antwortete: \u201eIch wei\u00df es nicht. Nur, weil ich ihn noch nicht gesehen habe, hei\u00dft es ja noch lange nicht, dass es ihn nicht gibt!\u201c Jonne nickte. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rten sie leises Rascheln und Kichern im Unterholz neben dem Weg. Die kleine Gruppe blieb stehen und Kobold Skadi wollte schon in die B\u00fcsche hineinzukriechen um nachzusehen. Doch da kamen schon einige Gestalten aus dem dichten Wald und traten auf den Weg. Es waren flauschige, graue Wesen mit langen Ohren, die genauso gro\u00df waren, wie Emil und Emilia, die beiden Wichtel. Mirella war das nicht so ganz geheuer und sie kuschelte sich an Alma. Sie l\u00e4chelten und einer von ihnen sagte: \u201eEinen guten Herbsttag w\u00fcnschen wir euch! Ich bin Grauli. Das sind Silber, Hedda und Welli. Wir sind Nebelschnuffelchen.\u201c \u201eAch!\u201c, rief Kobold Skadi aus. \u201eSo seht ihr also aus! Ich habe von euch geh\u00f6rt.\u201c \u201eNur Gutes, hoffe ich.\u201c erwiderte Grauli. \u201eJa, so sehen wir also aus. Wir sind Herbstwesen und tun niemandem etwas zu Leide. Sobald der Winter kommt, werdet ihr uns nicht mehr sehen. Genau wie die Knubbelgnome und \u2026\u201c \u201eGenau wie wer?\u201c, unterbrach Merrit ihn.Doch statt einer Antwort zeigte Grauli auf die Tannen, die einige Meter vom Weg entfernt im Wald standen. \u201eDort wohnen im Herbst die Knubbelgnome.\u201c Dann rief Grauli laut: \u201eWirbel! Flauschi! Kn\u00f6pfchen! Kommt mal her!\u201c Zun\u00e4chst regte sich nichts, dann sah es aus, als w\u00fcrden die St\u00e4mme und Zweige der Tannen breiter werden und langsam konnte man die Umrisse von kleinen, kugelrunden Wesen erkennen. Als sie n\u00e4her kamen und mit unsicheren Blicken auf die Gruppe aus Pfifferlingen schauten, fing Emilia an zu sprechen: \u201eAch, ihr seht ja nett aus!\u201c \u201eWir sind Knubbelgnome\u201c fl\u00fcsterte der gr\u00f6\u00dfte, als sie alle auf dem Weg angekommen waren. Sie hatten lustige, wirre, wilde Haare, die ihnen vom Kopf abstanden, trugen Kleidung aus bunten Bl\u00e4ttern und dicke Nasen wie Kartoffeln.\u201eIch bin Kn\u00f6pfchen\u201c, stellte sich nun einer der Knubbelgnome vor. \u201eIch wei\u00df nicht, wann uns zuletzt jemand au\u00dfer den Nebelschnuffelchen gesehen hat. Eigentlich sind wir lieber versteckt. Aber wenn im Herbst manchmal merkw\u00fcrdige Dinge passieren, dann k\u00f6nnten wir dahinter stecken\u2026. Hihi!\u201c Kn\u00f6pfchen kicherte und die anderen stimmten mit ein. Nun sprach Marika: \u201eWas f\u00fcr eine Ehre, dass wir euch sehen d\u00fcrfen! Der Herbst h\u00e4lt oft \u00dcberraschungen bereit. Ich freue mich, euch kennenzulernen!\u201c Nun begannen die Nebelschnuffelchen, ein Lied zu singen. Es klang wie das Rauschen der herbstlichen B\u00e4ume und das Fl\u00fcstern des Windes, nach knackenden \u00c4sten und wirbelnden Bl\u00e4ttern. Ein Lied, was es so nur von den Herbstwesen des magischen Waldes geben kann. Die Knubbelgnome holten hinter ihren R\u00fccken ein kleines K\u00f6rbchen hervor. Einige der Herbstwesen \u00f6ffneten ihre Taschen oder griffen in ihre Umh\u00e4nge. Jede und Jeder von ihnen legte ein herrlich buntes Herbstblatt hinein und dann \u00fcberreichte Grauli es dem Wichtel Emil. \u201eAls besonderes Zeichen unserer Verbundenheit mit euch, dem Dorf und dem magischen Wald haben wir hier ein kleines Geschenk f\u00fcr euch: In diesem K\u00f6rbchen findet ihr Herbstbl\u00e4tter in den sch\u00f6nsten Farben. Jedes Blatt hat eine einzigartige Bedeutung. So steht das leuchtende Orange f\u00fcr Mut, das tiefe Rot f\u00fcr die Liebe, das strahlende Gelb f\u00fcr Freude und das sanfte Braun f\u00fcr Geborgenheit. Bewahrt diese Bl\u00e4tter gut auf und sie werden euch Kraft und Gl\u00fcck schenken. Ganz besonders \u2026\u201c, Grauli wies auf Emilias dicken Babybauch \u201e\u2026 f\u00fcr euren Nachwuchs.\u201cNun fl\u00fcsterte Knubbelgnom Kn\u00f6pfchen: \u201eSo k\u00f6nnt ihr den Herbstzauber in euren Alltag und in euer Dorf bringen.\u201c Nun kam wieder ein k\u00fchler Wind auf und von einem Augenblick zum n\u00e4chsten waren die Herbstwesen verschwunden. Nur noch die Gruppe aus Pfifferlingen stand auf dem Waldweg. Schweigend und nachdenklich machten sie sich auf den Weg nach Pfifferlingen, die Herzen sangen voller Erinnerungen an diese Begegnungen im Wald. In dieser Nacht kam der erste Frost. \u201eOb wohl heute Nacht der Bl\u00e4tterdrache kommt?\u201c, dachte Jonne beim Einschlafen. 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